Die Anreise war natürlich wesentlich weiter, aber um 05.00 Uhr war ich in der Dusche und nach einem schnellen Frühstück um 05.45 im Auto unterwegs in Richtung Salzburg.
Um ca. 09.00 Uhr hatten wir die Karten und waren am Wasser. Der große Fluss schaute super aus und die Vorfreude stieg. Wenn der Fluss 10 cm mehr Wasser hat, sagte mein Freund, brauchst nicht mehr rein denn dann schwabst die weg.
Gleich zu Beginn versemmelte ich einen richtig guten Biss. Es dürfte eine große Äsche gewesen sein. Nach einem Stellungswechsel fischten wir entlang von eineer Buschreihe welche sich entlang des Ufers zog. Wenn da mal keine guten Fische stehen, dann weis ich auch nicht. So der Kommentar zu meinem Freund.
Und es waren gute Fische. Auf eine kleine Nymphe konnte es eine stattliche Äsche von 55 cm landen. Gleich darauf hatte ich einen starken Fisch am Band und wir schätzten ihn auf ebenfalls gute 50 cm. Nach einigen Sprüngen jedoch schlitzte diese kräftige Äsche aus.
Beim nächsten Spot konnte ich dann eine 47er Äsche keschern. Nach einem kurzen Fototermin und Vermessung durfte sie wieder in ihr Element zurück.
Trotz dieser elenden Hitze, kräftigem Wind, konnten wir etliche schöne Äschen und die eine oder andere mitllere Regenbogenforelle fangen. Eine durfte die Reise mit nach Hause antreten.
Es war wieder einmal ein schöner Fischtag, wenngleich nicht alle der großen Äschen welche wir spotten konnten auch unsere Köder genommen haben.





